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TALNEWS – Wir berichten, was Wuppertal bewegt –

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Aktuelle Themen...

Wird Frank Battermann sich mit seinem Verhalten selbst vernichten?

Stromausfall legt Schwebebahn kurzzeitig lahm


Am Mittwochabend kam es gegen 20:30 Uhr im Bereich der Schwebebahn-Endhaltestelle Oberbarmen zu einem Vorfall infolge eines Stromausfalls. Ein Wagen mit 16 Fahrgästen blieb kurz vor der Station stehen und konnte sie nicht eigenständig erreichen. Da sich an der rechten Vordertür eine absturzgefährdete Stelle befand, war ein sicheres Aussteigen zunächst nicht möglich. Die Feuerwehr entschied sich, die Gefahrenstelle zu sichern und eine Evakuierung durchzuführen. Nachdem Schnee und Eis entfernt worden waren, half ein gesicherter Feuerwehrmann den Fahrgästen beim Aussteigen. In Zusammenarbeit mit der Fahrerin konnten alle Personen unverletzt gerettet werden. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet, die Schwebebahn konnte den Betrieb anschließend fortsetzen.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Bild: TALNEWS | Sebastian Braun

Gasaustritt in leerstehender Bar sorgt für Feuerwehreinsatz


Ein Gasaustritt in einer leerstehenden Gaststätte in der Barmer Innenstadt hat am Abend des 6. Januar 2026 für einen größeren Feuerwehreinsatz gesorgt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Gas deutlich zu riechen und zu hören. Aus Sicherheitsgründen wurden angrenzende Wohnhäuser umgehend evakuiert, während die Feuerwehr einen Löschangriff vorbereitete. Die evakuierten Bewohnerinnen und Bewohner konnten sich in einem bereitgestellten Bus der Wuppertaler Stadtwerke aufwärmen. Nach dem Schließen eines defekten Ventils stoppte der Gasaustritt. Messungen in den umliegenden Gebäuden ergaben keine erhöhten Gaswerte, sodass die Bewohner rund eine Stunde später in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr wurde niemand verletzt, und ein größerer Schaden konnte verhindert werden.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

WSW-Busverkehr im Winter: Sicherheit ja, aber mit besserem Konzept


Bei den Wuppertaler Stadtwerken (WSW) wird bei kleinsten Schneefällen im Tal der Busverkehr eingestellt. Natürlich steht die Sicherheit von Fahrpersonal und Fahrgästen an erster Stelle, das ist unbestritten. Doch Gespräche mit Fahrerinnen und Fahrern zeigen, dass die Busse der WSW ganzjährig durchaus mit Allwetterreifen unterwegs sind. In Stadtlagen wie der Talachse, etwa auf der Linie 611, könnten Fahrzeuge mit echten Winterreifen den Witterungen deutlich besser standhalten. Sollte aus Sicherheitsgründen der Busverkehr tatsächlich eingestellt werden müssen und auch die Nachtexpresse nicht fahren, wäre es sinnvoll, dass die Schwebebahn ihren Betrieb verlängert. Sie kann in solchen Wetterlagen meist problemlos weiterfahren und würde vielen Menschen helfen, ihr Ziel dennoch sicher zu erreichen. Nicht jede Familie oder Bürgerin / Bürger mit geringem Einkommen kann sich ein Taxi leisten. Deshalb wäre es notwendig, dass die WSW für solche Fälle einen Notfallfahrplan entwickelt, der klar regelt, welche Linien bei Schnee weiterhin fahren und welche Streckenverbindungen gesichert bleiben. Besonders problematisch ist der Bereich rund um den Döppersberg, der im Winter schwer erreichbar ist – eine Tatsache, die bereits beim Bau hätte berücksichtigt werden müssen. Die jüngsten Auffahrunfälle zwischen Linienbussen dort zeigen, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht und durch bessere Planung und Ausrüstung vermeidbar gewesen wäre.

⚠️Schreibt gerne Eure Meinung in die Kommentare, seid sachlich und fair.

Text: TALNEWS / Leon Wagemann
Quelle: Reporter von TALNEWS
Bild: Jan Hanisch

Kind bei Unfall auf winterlicher Fahrbahn verletzt


Am Nachmittag des 3. Januar 2026 ereignete sich auf der Straße Am Diek ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Eine 35-jährige Audi-Fahrerin rutschte auf glatter Fahrbahn, vermutlich wegen Sommerreifen, auf den vor ihr bremsenden Opel Zafira eines 26-jährigen Fahrers auf. Während die beteiligten Erwachsenen unverletzt blieben, erlitt der neunjährige Sohn der Beifahrerin schwere Verletzungen. Das Kind wurde nach erster Versorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 2.000 Euro geschätzt.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Symbolbild

Brutaler Überfall in Remscheid: Polizei sucht Zeugen


Am späten Samstagabend, dem 3. Januar 2026, wurde ein 57-jähriger Mann auf der Freiherr-vom-Stein-Straße in Remscheid von zwei Unbekannten überfallen. Die Täter stießen ihr Opfer von hinten zu Boden, schlugen auf ihn ein und versuchten, seinen Rucksack zu entreißen. Als dies misslang, flüchteten sie ohne Beute in Richtung Daniel-Schürmann-Straße. Der Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den flüchtigen Tätern blieb ohne Erfolg. Laut Polizei handelt es sich um zwei etwa 18 bis 19 Jahre alte Männer, von denen einer eine dunkle und der andere eine helle Jogginghose trug. Die Polizei bittet Zeugen unter der Telefonnummer 0202/284-0 um Hinweise.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Feuerwehr rettet Frau aus Hang am Döppersberg


Am frühen Abend des 3. Januar 2026 wurde die Feuerwehr Wuppertal zur Straße Döppersberg gerufen, um eine Frau aus einem steilen Hang zu befreien. Die Frau hatte versucht, dort Katzen zu füttern, verlor jedoch den Halt und rutschte rund acht Meter in die Tiefe. Sie konnte sich an zwei Bäumen festklammern und so einen weiteren Absturz verhindern. Ein Höhenretter der Feuerwehr wurde gesichert zu ihr abgeseilt. Mithilfe eines Flaschenzugs gelang es, beide gemeinsam nach oben zu ziehen. Die Frau wurde anschließend vom Rettungsdienst untersucht und mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Winterdienst-Fahrzeug in Langerfeld verunglückt


An der Straße Buschenburg in Wuppertal-Langerfeld kam es am Samstagvormittag, dem 3. Januar 2026, zu einem Unfall mit einem Räum- und Streufahrzeug des Eigenbetriebs Straßenreinigung Wuppertal (ESW). Das Winterdienstfahrzeug geriet aus bislang ungeklärter Ursache an einem Abhang außer Kontrolle, kippte um und blieb auf der Seite liegen. Der Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch den Rettungsdienst sowie nachrückende Feuerwehrkräfte befreit werden. Mit Hilfe einer speziellen Trage wurde der Mann den Hang hinauftransportiert und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Da von dem Fahrzeug keine Gefahr mehr ausging, konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen. Die Bergung des Räumfahrzeugs übernahm ein von der ESW beauftragtes Unternehmen.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Einbrecher bei Fahrzeugdiebstahlversuch in Remscheid festgenommen


Am Neujahrstag nahm die Polizei in Remscheid einen 38-jährigen Mann fest, der versucht haben soll, in einen Pritschenwagen einzubrechen. Ein Zeuge beobachtete, wie der Täter mit einer Zange eine Seitenscheibe einschlug, und verfolgte ihn bis zum Eintreffen der Polizei. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten das Werkzeug, gestohlen wurde laut bisherigen Erkenntnissen nichts. Der wohnungslose bulgarische Staatsbürger wurde vorläufig festgenommen und soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt werden.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Zigarettenautomaten in Wuppertal und Solingen gesprengt


Unbekannte sprengten in der Nacht zum 31. Dezember in Wuppertal an der Straße Stahlsberg sowie am Neujahrstag in Solingen an der Eintrachtstraße jeweils einen Zigarettenautomaten. In Wuppertal flüchteten zwei dunkel gekleidete Personen zu Fuß, in Solingen entkamen drei Männer auf E-Scootern, einer trug ein schwarzes Basecap mit Kapuze. In beiden Fällen fanden die Beamten Geld und Zigaretten am Tatort. Ob ein Zusammenhang besteht, ist unklar. Die Polizei ermittelt und bittet Zeugen unter 0202/284-0 um Hinweise.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Symbolbild

Jugendliche brechen in Schule ein


Am Abend des 30. Dezember brachen drei junge Männer in eine Schule an der Kruppstraße ein. Ein Zeuge beobachtete die Tat und rief die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten versuchten die Täter zu fliehen, wurden jedoch noch auf dem Schulgelände gefasst. Die Verdächtigen im Alter von 16, 17 und 19 Jahren hatten gestohlenes Bargeld und weitere Gegenstände bei sich. Das Diebesgut wurde sichergestellt, die Jugendlichen festgenommen, und die Kriminalpolizei ermittelt wegen Einbruchdiebstahls.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Feuerwehr Wuppertal zieht Silvesterbilanz – 237 Einsätze


Die Feuerwehr Wuppertal hatte in der Silvesternacht alle Hände voll zu tun. Durch zusätzliche Fahrzeuge und Personal war sie gut vorbereitet und bewältigte zwischen 19 Uhr und 1:45 Uhr 27 Brände, meist kleinere Feuer. Größerer Einsatzort war ein Kellerbrand in der Wichlinghauser Straße, bei dem eine Person gerettet wurde. Rund 65 Kräfte waren dort im Einsatz. In der Nacht folgten weitere Brände, darunter ein Balkonfeuer im Mastweg. Insgesamt verzeichnete die Feuerwehr binnen 24 Stunden 38 Brandeinsätze, 27 Hilfeleistungen und 172 Rettungseinsätze, viele davon feierbedingt. Mehrere Teams wurden mit Pyrotechnik beworfen, blieben jedoch unverletzt. Dank des koordinierten Einsatzes von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr konnten größere Schäden verhindert werden.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

💯TALNEWS sagt Danke und blickt nach vorn - Best off Bilder 2025💯

Das Team von TALNEWS bedankt sich herzlich für das entgegengebrachte Interesse und die Unterstützung im Jahr 2025. Es war ein bewegtes Jahr voller spannender Geschichten, engagierter Recherchen und besonderer Begegnungen. Wir freuen uns darauf, im neuen Jahr mit frischer Energie, neuen Projekten und so mancher Überraschung weiterzumachen, um Wuppertal und die Region noch näher zusammenzubringen.

Team:

@jessica_justina_94
@mxrko.elr
@sebis_live_style
@busspotter_wuppertal06
@daniel.sackebier
@leon.wage27

Text & Bilder: TALNEWS | L. Wagemann
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❌️🎄Nikolaus-Lichterglanz bringt Kinderaugen zum Leuchten und füllt die Spendenkasse🎄❌️


​Die diesjährigen Nikolauslichterfahrten in Wuppertal blicken auf einen glanzvollen Erfolg zurück und setzen ein starkes Zeichen für den guten Zweck. Mit einer beeindruckenden Kolonne aus festlich geschmückten Motorrädern sowie erstmals auch weihnachtlich verzierten PKW, darunter VW-Polos, Käfer und Kübelgespanne, zogen zahlreiche als Nikoläuse verkleidete Teilnehmer durch das Stadtgebiet. Die Route erstreckte sich vom Wichlinghauser Markt über markante Punkte wie das Luisenviertel und den Hauptbahnhof bis hin zu den Weihnachtsmärkten in Elberfeld und Barmen, wobei auch Stationen in Ronsdorf und Beyenburg für vorweihnachtliche Stimmung sorgten. Durch den Einsatz der zusätzlichen Fahrzeuge konnte die Aktion nicht nur optisch bereichert, sondern auch wetterunabhängig und sicher gestaltet werden. Der Lohn für den ehrenamtlichen Einsatz ist beachtlich: Insgesamt wurden 1.769,42 Euro an Spenden gesammelt, die nun benachteiligten Kindern in der Region zugutekommen. Ein Erfolg, der maßgeblich durch die enge Zusammenarbeit zwischen den Organisatoren, dem Ordnungsamt sowie Partnern wie Kindertal, dem Schaustellerverein und lokalen Medien ermöglicht wurde.

Text & Grafik: TALNEWS

Kiosküberfall am zweiten Weihnachtstag – Tatverdächtiger in Untersuchungshaft


Am zweiten Weihnachtstag ist ein Kiosk auf der Hünefeldstraße in Wuppertal überfallen worden. Gegen 13.15 Uhr betrat ein Mann den Verkaufsraum, zerschlug eine Glasflasche und bedrohte den 61-jährigen Mitarbeiter mit dem scharfkantigen Flaschenhals, während er die Herausgabe von Bargeld verlangte. Es entwickelte sich ein Handgemenge, in dessen Verlauf sowohl der Angestellte als auch der Täter leichte Verletzungen erlitten. Als ein weiterer Kunde den Kiosk betrat, flüchtete der Räuber ohne Beute zu Fuß über die Hünefeldstraße in Richtung Elberfeld. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndung nahm die Polizei auf der Gronaustraße einen 27-jährigen Tatverdächtigen fest, auf den die Personenbeschreibung passte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wuppertal wurde der Mann einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, StA & Polizei Wuppertal

Mutmaßlich betrunkener Fahrer flüchtet nach Unfall in Barmen


Am Abend des 27. Dezember 2025 ist es auf der Thorner Straße in Wuppertal-Barmen zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden gekommen. Gegen 21.50 Uhr meldeten Zeuginnen und Zeugen einen Mercedes, der von der Fahrbahn abgekommen und mit mehreren geparkten Fahrzeugen kollidiert war. Unmittelbar nach dem Zusammenstoß flüchteten zwei Personen zu Fuß von der Unfallstelle. Eine 30-jährige Frau konnte in der Nähe angetroffen werden. Im Zuge weiterer Ermittlungen geriet ein 31-jähriger Wuppertaler als mutmaßlicher Fahrer in den Fokus, der leicht verletzt war. Da der Verdacht bestand, dass er den Mercedes unter Alkoholeinfluss geführt hatte, wurde eine Blutprobe angeordnet. Zudem besitzt der Mann keine gültige Fahrerlaubnis. Durch den Unfall wurden neben dem Mercedes fünf geparkte Fahrzeuge beschädigt, der Sachschaden wird auf mehr als 100.000 Euro geschätzt. Gegen den Tatverdächtigen wurden Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Nach aktuellen Erkenntnissen besteht zudem der Verdacht, dass der Mercedes zuvor entwendet worden sein könnte.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Zweimaliger Einsatz wegen Geruchsbelästigung in Seniorenresidenz


Am frühen Morgen des 27. Dezember 2025 ist die Feuerwehr zu einer Seniorenresidenz in Wuppertal-Unterbarmen gerufen worden, nachdem dort ein unklarer Geruch festgestellt worden war. Messungen der Einsatzkräfte ergaben eine lokale Ursache, die ins Freie verbracht werden konnte. Die betroffenen Bereiche wurden intensiv gelüftet, eine Gefährdung für die Bewohnerinnen und Bewohner bestand nach Abschluss der Maßnahmen nicht. Eine Person wurde vorsorglich medizinisch untersucht, ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich. Am Folgetag rückte die Feuerwehr erneut zu derselben Einrichtung aus, nachdem erneut Geruch wahrgenommen worden war. Erneute Messungen im betroffenen Raum ergaben keine kritischen Schadstoffkonzentrationen. Insgesamt waren bei dem etwa zweistündigen Folgeeinsatz 26 Kräfte von Berufsfeuerwehr, Rettungsdienst und Freiwilliger Feuerwehr eingebunden.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Innovatives Erscheinungsbild für die Feuerwehr Wuppertal: Das neue Corporate Design vorgestellt


Die Feuerwehr Wuppertal hat kürzlich ein frisches und einprägsames Corporate Design eingeführt, das seit dem 17. Dezember auf den ersten neuen Fahrzeugen sichtbar ist. Dieses wurde zunächst intern bei der Feuerwehr entwickelt und anschließend in Zusammenarbeit mit der Agentur Design112 verfeinert, um die Identität der Feuerwehr in der Stadt sichtbar zu stärken. Das Design spiegelt die Besonderheiten Wuppertals wider, wobei die Schwebebahn, das ikonische Wahrzeichen der Stadt, zentrale gestalterische Elemente bildet. Sie symbolisiert nicht nur den einzigartigen öffentlichen Verkehr, sondern verbindet auch viele Stadtteile miteinander. Ergänzt wird das Design durch bekannte Bauwerke wie die historische Stadthalle und die Schwimmoper, die das Stadtbild prägen und in das visuelle Konzept integriert sind. Bei der Beschaffung neuer Einsatzfahrzeuge wird das Design konsequent umgesetzt, wobei mehr als die Hälfte des Fuhrparks in den nächsten drei Jahren durch neue Fahrzeuge ersetzt werden soll. Die Gestaltung auf den Fahrzeugen variiert, um die Wiedererkennbarkeit zu sichern und die Verbindung zur Stadt zu stärken. Bei der Präsentation auf der Hauptfeuer- und Rettungswache betonte Feuerwehrchef Andreas Steinhard, dass das moderne Design die Identifikation der Wuppertaler mit ihrer Feuerwehr fördern soll. Es soll zudem junge Menschen und potenzielle Bewerber ansprechen, indem es technisches Fortschritt und zeitgemäßes Erscheinungsbild vereint. Oberbürgermeisterin Miriam Scherff zeigte sich begeistert von dem neuen Auftritt und gratulierte der Feuerwehr zu diesem gelungenen Schritt. Sie durfte auch eines der ersten Fahrzeuge im neuen Design testen und fuhr im Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug auf den Hof der Wuppertaler Feuerwache. Mit dem neuen Corporate Design möchte die Feuerwehr Wuppertal ihre Präsenz in der Stadt sichtbarer machen, das Gemeinschaftsgefühl stärken und gleichzeitig einen modernen, zukunftsorientierten Eindruck vermitteln.

Text: Leon Wagemann
Bilder - und Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
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Wichtige Änderung im Mobilitätsangebot der WSW: Das Ende der „Hol Mich! App!“


Ab dem 31. März 2026 stellen die WSW das On-Demand-Angebot „Hol Mich! App!“ ein, um sich künftig stärker auf den Linienverkehr im Nahverkehr zu konzentrieren und die vorhandenen Mittel effizienter einzusetzen. Das Projekt wurde im Jahr 2020 im Rahmen des Forschungsprojekts „Bergisch Smart Mobility“ gestartet, das die Entwicklung digitaler Mobilitätslösungen sowie die Umsetzung autonomer Fahrtechnologien im öffentlichen Nahverkehr zum Ziel hatte. Ein zentraler Aspekt war die Integration des On-Demand-Verkehrs in den bestehenden Linienverkehr, um diesen effizienter zu gestalten. Für das Projekt erhielt die WSW Fördermittel, die bis Ende März 2022 liefen, danach wurde der Abholservice aus eigenen Mitteln finanziert. In den ersten Betriebsjahren konnte sich die „Hol Mich! App!“ bei den Fahrgästen etablieren, und die Nutzerzahlen stiegen bis Ende 2024 sogar auf über 100.000 Fahrgäste im Jahr. Trotz der positiven Entwicklung war das Angebot jedoch ein Zuschussgeschäft, da die Ticket-Einnahmen die laufenden Kosten nicht decken konnten. Im Jahr 2025 sanken die Fahrgastzahlen um etwa 17 %, bedingt durch die zunehmende Konkurrenz durch andere Mobilitätsanbieter wie Fahrdienste und E-Scooter. Hinzu kamen steigende Betriebskosten für Fahrzeuge, Fahrpersonal und Wartung, die die Wirtschaftlichkeit weiter erschwerten. Die angestrebte Integration in das bestehende ÖPNV-System ließ sich ebenfalls nicht realisieren, was die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Angebots zusätzlich beeinträchtigte. Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung gefallen, das „Hol Mich! App!“ zum 31. März 2026 einzustellen. Die WSW wollen ihre Ressourcen nun auf den Linienverkehr konzentrieren, der nach wie vor das Kerngeschäft bildet und den größten Beitrag zu nachhaltiger und effizienter Personenbeförderung leistet. Trotz des Auslaufens des On-Demand-Angebots arbeiten die WSW weiterhin an innovativen Mobilitätskonzepten und entwickeln neue Ansätze, um die Mobilität in der Region zukunftsfähig zu gestalten.

Text & Bild: TALNEWS / J.S & L.W
Quelle: Pressestelle, WSW

🎄„Die stille Tragödie nach den Feiertagen: Ausgesetzte Tiere durch unüberlegte Geschenke!"🎄


Weihnachten steht vor der Tür – und wie jedes Jahr liegen nicht nur Deko, Spielzeug oder Parfüm unter dem Baum, sondern leider auch Haustiere! 🐾 Viele Menschen – vor allem Kinder – wünschen sich ein eigenes Tier, doch was viele vergessen: Haustiere sind nicht nur süß, sondern bedeuten Verantwortung! ❤️ Ein Tier ist ein fühlendes Lebewesen und keine Überraschung, die man „verschenken“ kann. Bevor ihr euch entscheidet, informiert euch bitte gründlich, ob ihr genug Zeit (z. B. trotz Arbeit), Geld (Futter, Zubehör, Tierarzt, Versicherung) und Geduld habt, einem Tier gerecht zu werden. Denn traurigerweise landen jedes Jahr viele dieser „Weihnachtstiere“ nach kurzer Zeit im Tierheim oder werden sogar ausgesetzt, weil man merkt, dass es doch mehr Arbeit ist als gedacht 😔. Besonders wichtig: Kleintiere wie Hamster, Meerschweinchen, Kaninchen oder Wellensittiche gehören nicht ins Kinderzimmer! Sie sind keine Kuscheltierchen, sondern Beobachtungstiere 🐹🐰🐦. Bitte, bitte – überlegt es euch gut! Ein Tier ist kein Geschenk, sondern ein Familienmitglied fürs Leben 💕. Wer wirklich helfen will, kann lieber Futter oder Zubehör spenden, statt unüberlegt zu schenken. Echte Liebe zu Tieren zeigt sich nicht an Weihnachten, sondern das ganze Jahr über. 🕯️✨

Text: TALNEWS | Jessica Schönrock
Grafik: TALNEWS | Leon Wagemann
Bilder: TALNEWS

Schreibt Eure Meinungen in den Kommentaren, seid sachlich und freundlich!

Ein Podcast ist gerade in Planung und wird auf unseren Youtube Kanal veröffentlicht werden, wir informieren Euch in der Story, es ist auch möglich, dass ein Überraschungsgast dabei ist!

#Tierschutz #AdoptDontShop #WeihnachtenMitVerantwortung

Wuppertaler Seniorin berichtet von mutmaßlichem Missbrauch einer Vollmacht

Ein 48-jähriger Wuppertaler, der in Wichlinghausen eine Hausverwaltungs- und Gebäudereinigungsfirma betreibt, soll sich laut Angaben einer betroffenen Seniorin von mehreren älteren Personen umfassende Generalvollmachten, darunter auch Kontovollmachten, ausstellen lassen haben – teilweise sogar notariell beglaubigt. Der aktuelle Fall betrifft eine 77-jährige Wuppertalerin, die wir hier Anne nennen, und die sich hilfesuchend an unsere Redaktion wandte. Nach einem achtwöchigen Aufenthalt in einer Einrichtung sei sie von dem Mann, den wir Bernd nennen, abgeholt worden. Zu Hause habe sie festgestellt, dass ihre Heizung defekt sei. Bernd habe ihr zugesichert, er kümmere sich darum und eine Heizung aufgestellt. Tatsächlich handelte es sich jedoch um einen Bautrockner, der zur Entfeuchtung bei Wasserschäden dient und keinen Raum heizen kann. Außerdem habe Bernd ohne nähere Begründung das Wohnungsschloss ausgetauscht, wodurch er jederzeit Zutritt zu Annes Wohnung hatte. Gemeinsam besuchten sie einen Geldautomaten, wobei aufgrund mehrfach falsch eingegebener PIN das Konto gesperrt wurde. Bernd erklärte, das sei kein Problem, das könne man bei der Sparkasse klären. Kurz danach habe er mehrfach, gestützt auf seine Kontovollmacht, größere Geldbeträge abgehoben – angeblich, um diese Anne für Einkäufe zu bringen. Auf ihre Anrufe und Nachrichten habe er seitdem jedoch nicht mehr reagiert. Als Anne schließlich selbst zur Sparkasse ging, fand sie laut eigener Aussage nur noch rund zwei Euro auf ihrem Konto. Zudem berichtete sie, dass Bernd in Absprache mit ihr ihre Eigentumswohnung verkauft habe, das Geld aus diesem Verkauf jedoch bis heute nicht bei ihr angekommen sei. Der 48-Jährige habe ihr außerdem gesagt, sie müsse bald in eine betreute Einrichtung umziehen. Nach aktuellem Stand handelt es sich bei den geschilderten Ereignissen um eine einseitige Darstellung der betroffenen 77-jährigen Frau; die Angaben konnten bislang nicht unabhängig überprüft werden. Unsere Redaktion hat der Seniorin geraten, die erteilten Vollmachten umgehend zu widerrufen und Kontakt zur Polizei aufzunehmen. Fälle wie dieser zeigen, dass ältere Menschen zunehmend zu Opfern von Vertrauensmissbrauch werden – besonders, wenn Generalvollmachten im Spiel sind und persönliche Abhängigkeiten ausgenutzt werden. Die Namen der beteiligten Personen wurden zum Schutz der Beteiligten geändert.

Gibt es was neues werden wir Euch benachrichtigen.

Text: TALNEWS
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TALNEWS bittet um Aufklärung zu sensiblen veröffentlichtem Schwebebahn-Material


Die Redaktion TALNEWS hat eine offizielle Anfrage an die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) gestellt. Anlass sind Fotos und Videos, die auf dem Instagram-Profil @die_wuppertaler_schwebebahn veröffentlicht wurden und sowohl den Innenraum des historischen Kaiserwagens als auch Bereiche der Wagenhalle zeigen. Nach bisherigen Aussagen der WSW gelten solche Aufnahmen als sensibel, da sie Betriebsbereiche und Fahrzeuge betreffen, die der Öffentlichkeit in der Regel nicht zugänglich sind. In der Anfrage möchte TALNEWS daher von den Stadtwerken wissen, ob diese Veröffentlichungen eine ausdrückliche Genehmigung der WSW besitzen oder ob es eine gesonderte Vereinbarung mit den Betreibern des besagten Instagram-Accounts gibt. Zudem stellt sich die Frage, warum anderes Bild- und Videomaterial dieser Art den lokalen Redaktionen bislang nicht zur Verfügung gestellt oder freigegeben wird. Die Redaktion betont, dass es sich bei der Anfrage nicht um eine Kritik, sondern um den Wunsch nach Transparenz handelt. Ziel sei es, journalistisch korrekt über die Rahmenbedingungen und Genehmigungsprozesse im Zusammenhang mit der Nutzung und Veröffentlichung von Aufnahmen aus Wuppertaler Betriebsbereichen zu berichten. Eine offizielle Stellungnahme der Wuppertaler Stadtwerke und des Betreibers der Instagram Seite stehen derzeit noch aus.

Was sagt Ihr den zu dem ganzen Thema?, schreibt es in die Kommentare :)

Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann

YouTuber als Hobby-Ermittler: Risiken durch fehlenden Presseausweis und Bedeutung offizieller Medien


In den letzten Jahren hat sich unter YouTubern ein Trend entwickelt, Vermissten- und Todesfälle öffentlich mit Livestreams und Spekulationen zu begleiten. Kanäle wie „Bernis Nachtcafé“, Maren Giertz und DaVinci sind besonders aktiv. Viele dieser YouTuber besitzen möglicherweise keinen Presseausweis und sind eher als Meinungsblogger einzustufen. Der Presseausweis wird in Deutschland an hauptberuflich oder dauerhaft journalistisch Tätige vergeben, die ihre Tätigkeit durch Arbeitsverträge, Honorarabrechnungen oder verbindliche Bestätigungen nachweisen müssen. Er dient als offizielles Arbeitsmittel zur Legitimation und erleichtert den Zugang zu Behörden und relevanten Informationsquellen. Meinungsblogger üben meist keine hauptberufliche journalistische Tätigkeit aus, besitzen keinen Presseausweis und unterliegen nicht den gleichen journalistischen Standards oder Verantwortlichkeiten.

Die ungeübte Spurensuche und öffentliche Spekulationen der YouTuber können wichtige Beweise zerstören, Ermittlungen behindern und Unbeteiligte belasten. Behörden mahnen zur Vorsicht, da unkoordinierte Aktionen auch juristische Konsequenzen haben können. Livestreams mit offenen Spekulationen, Verdächtigungen und Diskussionen über laufende Fälle können Opfer, Angehörige und den Ermittlungsverlauf stark beeinträchtigen. Offizielle Redaktionen mit geprüfter journalistischer Qualifikation und gegebenenfalls Presseausweis sollten daher die Berichterstattung übernehmen, um seriöse und verantwortungsvolle Information sicherzustellen. Die Vermischung von Unterhaltung, öffentlicher Suche und Selbstjustiz durch nicht zertifizierte Blogger stellt ein Risiko für Justiz und Betroffene dar.

Wir möchten hierbei niemandem zu nahe treten oder gar etwas verbieten, jeder darf seine Meinung frei haben und selbstverständlich öffentlich kundgeben. Viele investieren viel Zeit und Engagement in ihre Livestreams und Videos. Wir unterstellen niemandem etwas, sondern bieten eine neutrale Berichterstattung an. Jede und jeder ist herzlich eingeladen, sich bei uns zu melden; wir führen gerne Gespräche und bieten sogar Interviews an.

Bitte lest Euch alle den Text in Ruhe & sorgfältig durch, was wir als Redaktion TALNEWS allen mit auf dem Weg geben möchten, sachlich und fundiert.

Einige Youtuber:
Berni´s Nacht Café
Maren Giertz
Davinci
viele weitere....

Bitte Informiert Euch im Internet und auf Youtube.

Beachtet bittet die AGB´S auf www.talnews.de

Alle Anfragen bitte an info@talnews.de

Text & Grafik: TALNEWS | 12.11.2025

Praktikantenarbeit in Altenheimen und Krankenhäusern: Zwischen Lernerfahrung und Ausbeutung


Anmerkung nicht jedes Unternehmen behandelt seine Praktikanten so.


Die Arbeit in Altenheimen und Krankenhäusern kann für Praktikanten eine wertvolle Erfahrung sein. Sie bieten die Möglichkeit, in einem wichtigen sozialen Bereich praktische Erfahrungen zu sammeln, während sie gleichzeitig einen Einblick in die täglichen Abläufe und Herausforderungen der Gesundheitsversorgung erhalten. Doch die Realität sieht oft anders aus: Praktikanten sehen sich häufig mit einer Vielzahl von Aufgaben konfrontiert, die über das hinausgehen, was als angemessene Ausbildung angesehen werden kann. In diesem Artikel beleuchten wir die Aufgaben von Praktikanten, die Verantwortung von Praxisanleitern und die Herausforderungen, mit denen Praktikanten konfrontiert sind.


Aufgaben eines Praktikanten:

Die wichtigsten Aufgaben eines Praktikanten in Altenheimen und Krankenhäusern bestehen in der praktischen Unterstützung des Pflegepersonals. Dazu gehören:


Beobachten und Lernen:

Praktikanten begleiten erfahrenes Pflegepersonal und beobachten dessen Arbeitsabläufe. Dies ist eine bedeutende Lernform, die es den jungen Menschen ermöglicht, Einblicke in die Pflege und Betreuung von Patienten zu erhalten.


Übernehmen kleiner Tätigkeiten:

Praktikanten können einfache Tätigkeiten übernehmen, wie z. B. das Unterstützen bei der Grundpflege (Hilfe beim Ankleiden, Toilettengang) oder das Organisieren von Freizeitaktivitäten für Bewohner. Diese Aufgaben sind wichtig für die Integration in das Team und fördern die selbstständige Arbeitsweise.


Dokumentation:

In einigen Fällen können Praktikanten auch in die Dokumentation von pflegerischen oder medizinischen Maßnahmen eingebunden werden, wobei sie eng mit dem Stammpersonal zusammenarbeiten.



Die Verantwortung des Praxisanleiters

Der Praxisanleiter spielt eine entscheidende Rolle im Schutz und in der Anleitung der Praktikanten. Er ist verantwortlich dafür, dass die Praktikanten nicht mit Aufgaben überlastet werden, die über ihren Kenntnisstand hinausgehen oder die sie rechtlich nicht ausführen dürfen. Zu den Pflichten des Praxisanleiters gehören:


Einarbeitung und Begleitung:

Praxisanleiter müssen sicherstellen, dass Praktikanten gut eingearbeitet werden und über die notwendigen Kenntnisse verfügen, um ihre Aufgaben sicher und kompetent zu erfüllen. Dazu gehört auch, dass sie regelmäßig Gespräche über den Lernfortschritt führen.

Überwachung von Aufgaben:

Der Praxisanleiter sollte darauf achten, dass Praktikanten keine Tätigkeiten ausführen, die gefährlich sind oder die professionelle Qualifikationen erfordern, wie etwa invasive medizinische Eingriffe.

Schutz der Praktikanten:

Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, dass Praxisanleiter das Wohl der Praktikanten im Blick haben und sicherstellen, dass diese sich nicht in einer ausbeuterischen Situation befinden. Es muss eine offene Kommunikation gefördert werden, in der Praktikanten eventuelle Überlastung oder unzumutbare Bedingungen ansprechen können.


Herausforderungen und Missbrauch


Die Realität in vielen Altenheimen und Krankenhäusern ist oft von einem Mangel an personalen Ressourcen geprägt. In diesem Kontext erleben Praktikanten nicht selten eine übermäßige Belastung. Sie werden oftmals in Rollen gedrängt, die weit über die vorgesehenen Aufgaben hinausgehen. Es gibt zahlreiche Berichte, dass Praktikanten sich wie vollwertige Mitarbeiter fühlen, die ohne angemessene Entlohnung und Anerkennung im Schichtdienst arbeiten müssen. Diese Situation kann für die Praktikanten besonders belastend sein. Viele haben Angst davor, ihre Unzufriedenheit anzusprechen, aus Furcht vor negativen Bewertungen oder der Konsequenz, nicht übernommen zu werden. Diese Bedrohung mindert die Möglichkeit, sich gegen Missbrauch oder unzumutbare Arbeitsbedingungen zu wehren.


Fazit

Praktikanten in Altenheimen und Krankenhäusern haben die Aufgabe, praktische Erfahrungen zu sammeln und das Pflegepersonal zu unterstützen. Die Rolle des Praxisanleiters ist von zentraler Bedeutung, um sicherzustellen, dass Praktikanten gefördert und geschützt werden. Angesichts der Herausforderungen, die häufig im Zusammenhang mit der Ausbeutung von Praktikanten auftreten, ist es wichtig für alle Beteiligten – von den Praktikanten selbst bis hin zu den Institutionen und Verantwortlichen – ein Bewusstsein für die Bedürfnisse und Rechte der Praktikanten zu entwickeln. Nur so können wir eine qualitativ hochwertige Ausbildung der zukünftigen Fachkräfte im Gesundheitswesen garantieren.


Text: Leon Wagemann 

Quelle: Privat

❌KI-Song "Die Praktikantin" ❌

Im Namen von Hotte vom YouTube-Kanal Hottes neue Welt:

Wir freuen uns sehr, den wunderbaren KI-Song "Die Praktikantin" mit euch teilen zu dürfen! Dank der freundlichen Einverständniserklärung von Hotte haben wir die Möglichkeit, dieses Stück auch auf unseren Kanälen hochzuladen. Ein herzliches Dankeschön noch einmal an 
@hottesneuewelt für die Erlaubnis und Unterstützung!

#KISong #DiePraktikantin #HottesNeueWelt #MusikMitKI
#YouTubeMusic #KIContent #AIMusic #NewRelease #CommunitySupport
#DankeHotte

Portfolio Wuppertals Kletter-Event in den Wupperwänden

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Mega Kirmes am Stadion Zoo 2025



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Oberbürgermeisterkandidat für Wuppertal, Herr Hendrik Dahlmann Freie Wähler Wuppertal

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Portfolio TALNEWS

Über den Link können Sie unser Portfolio erreichen und alle Bilder die wir gemacht haben ansehen, viel SPASS  dabei.

Grüße das Team-TALNEWS
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