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Datenschutz-Alarm: Wie Daten im Netz in Sekunden geklaut werden – und wie du dich schützt! | F. Battermann


Personenbezogene Daten sind online extrem gefährdet und können blitzschnell entwendet werden – sei es durch Leaks wie bei Frank Battermanns angeblichem Weitergeben eines Fake-Namens aus einer YouTube-E-Mail oder das Ausnutzen von Passwort-Reset-Funktionen, um Teile von Telefonnummern zu ergattern. Solche Vorfälle zeigen, wie Creator und Plattformen sensible Infos wie E-Mails, Pseudonyme oder Nummernfragmente ohne Einwilligung missbrauchen, was gegen DSGVO verstößt und Existenzen bedroht. Ein Klick auf „Passwort vergessen“ kann hinterhältig die letzten drei Ziffern einer Nummer preisgeben, während heimliche Weitergabe von Chat-Screenshots oder Strikes auslöst, was Stalking-Vorwürfe nährt. Schutzmaßnahmen sind essenziell: Nutze immer Fake-Namen oder Wegwerf-E-Mails bei Plattformen wie YouTube, aktiviere Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) überall und prüfe Passwort-Reset-Seiten auf Sicherheitslücken. Verwende VPNs für anonymes Surfen, teile keine Screenshots öffentlicher Chats ohne Kontext und aktiviere Datenschutz-Einstellungen in Social Media, um Stories nur für Follower sichtbar zu machen. Tools wie Password-Manager (z.B. Bitwarden) verhindern schwache Passwörter, während regelmäßige Google-Suchen nach deinem Namen Leaks früh enthüllen. Im Kernkonflikt um Battermann warnen Betroffene: „Seid vorsichtig, was ihr weitergibt!“ – ein Aufruf, der für alle gilt. Mit diesen Schritten minimierst du Risiken und behältst die Kontrolle über deine Daten.

Text & Grafik: TALNEWS

#DatenschutzSkandal #BattermannLeak #DatenklauGefahr #OnlineSicherheit #DSGVOAlarm #talnews

„Karneval Wuppertal Rosensonntag 15.02.2026: Celine I. & Logan I. live | TALNEWS“

Am Rosensonntag 15.02.2026 feiert Wuppertal trotz abgesagtem Zug karnevalistisch mit Jugendprinzenpaar Celine I. und Logan I. – Open-Air-Party ab 11:11 Uhr auf dem Johannes-Rau-Platz!.
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Die Concordia Gesellschaft Wuppertal feiert 225 Jahre – Tradition, Netzwerk und neue Pläne für die Zukunft

Die Concordia Gesellschaft Wuppertal feiert am 4. März 2026 ihr 225-jähriges Bestehen und blickt damit auf eine außergewöhnlich lange Tradition bürgerlichen Engagements zurück. Aus einem kleinen Kreis von nur wenigen Mitgliedern entwickelte sich im Laufe von über zwei Jahrhunderten ein gesellschaftlicher Treffpunkt, der Stadtgeschichte, Kultur und persönliche Netzwerke eng miteinander verbindet. Zwischen historischen Festbällen, zerstörerischen Kriegseinwirkungen und immer neuen Ideen für die Zukunft ist die Concordia bis heute ein lebendiger Ort, an dem Wuppertaler Geschichte bewahrt und zugleich weitergeschrieben wird.
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Karnevalsgala WUPP-DI-KA begeisterte in der Historischen Stadthalle

Die GALA WUPP-DI-KA 2027 verwandelte die Historische Stadthalle Wuppertal erneut in ein Zentrum närrischer Lebensfreude. Mit einem abwechslungsreichen Programm, kölschen Tönen und bester Stimmung feierten Hunderte Jecken den traditionsreichen Karneval in Wuppertal. Das Event gilt als fester Bestandteil der regionalen Karnevalsszene und begeisterte auch in diesem Jahr mit Tanz, Musik und kölscher Herzlichkeit.
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Schlechte Beschilderung, fehlendes Personal und zugeparkte Haltestellen belasten Pendler – besonders in Wuppertal-Oberbarmen häufen sich Beschwerden

Seit Beginn der Generalsanierung der Bahnstrecken zwischen Hagen, Wuppertal, Düsseldorf, Solingen und Köln am 6. Februar 2026 herrscht auf vielen NRW-Strecken Ausnahmezustand. Die Bauarbeiten sollen bis zum 10. Juli dauern – doch schon jetzt häufen sich Klagen über chaotische Zustände, unklare Beschilderungen und überforderte Ersatzverkehre. Besonders in Wuppertal-Oberbarmen zeigt sich: Die Kommunikation mit den Fahrgästen steckt im Dunkeln – im wahrsten Sinne des Wortes.
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TalTalk Wuppertal begeisterte mit starken Persönlichkeiten und bewegenden Gesprächen bei Concordia Wuppertal

Der jüngste TalTalk in der Gesellschaft Concordia bot einen Abend voller inspirierender Persönlichkeiten, bewegender Geschichten und ehrlicher Gespräche. Unter der charmanten Moderation von Gabriele Schäfer und Michael Schmidt-Russnak zeigte sich erneut, wie vielfältig und lebendig Wuppertals Kulturszene ist.
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🎭 Karneval 2026 in Wuppertal – Alle Highlights auf einen Blick!

Wuppertal steht wieder Kopf – die fünfte Jahreszeit bringt Farbe, Musik und jede Menge gute Laune in die Stadt! Vom 10. bis 15. Februar 2026 feiern Jecken, Musikliebhaber und Familien gemeinsam Karneval – mit abwechslungsreichen Veranstaltungen in ganz Wuppertal.

Los geht es mit der Gala „Wupp-Di-Ka“ in der Historischen Stadthalle am 10. Februar. Im Großen Saal am Johannisberg 40 erwartet die Gäste zwischen 15 und 19 Uhr ein festlicher Nachmittag mit Musik, Show und Gesellschaft. Die Tickets kosten 19 bis 29 Euro, inklusive 5-Euro-Verzehrgutschein.

Im Brauhaus an der Kleinen Flurstraße 5 steigt der Karneval an vier Tagen: Am 12. und 15. Februar jeweils ab 11:11 Uhr, am 13. und 14. Februar jeweils ab 18 Uhr. Für den 13. Februar beträgt der Eintritt 15 Euro, an den übrigen Tagen 20 Euro.

Das Carneval Comitee Wuppertal lädt zu zwei großen Open-Air-Events am Johannes-Rau-Platz 1 ein: Beim traditionellen Rathaussturm am 12. Februar um 11:11 Uhr übernehmen die Narren symbolisch die Macht – am 15. Februar, ebenfalls um 11:11 Uhr, folgt die Rosensonntagsfeier. Beide Veranstaltungen sind bei freiem Eintritt zugänglich.

Auch der Barmer Bahnhof am Hans-Dietrich-Genscher-Platz 2 verwandelt sich in eine Jeckenhochburg: Am 12. Februar ab 18 Uhr und am 14. Februar ab 20 Uhr wird hier ausgelassen gefeiert. Der Eintritt liegt jeweils bei 15 Euro, im Vorverkauf bei 12 Euro.

Traditionell bunt und familiär wird es beim Laurentius Karneval in der Börse, Wolkenburg 100 (Blauer Saal), am 14. Februar. Der Einlass ist ab 18 Uhr, Beginn um 19 Uhr, Tickets kosten 18 Euro.
Für die kleinen Jecken gibt es gleich zwei Highlights im Haus der Jugend am Geschwister-Scholl-Platz 4–6 (LCB): Der Kinderkarneval und die KoKoBe Karnevalsparty finden beide am 15. Februar von 11 bis 14 Uhr statt. Der Eintritt kostet 6 Euro für Erwachsene und 4 Euro für Kinder.

Ob gemütlich, glamourös oder familienfreundlich – der Karneval 2026 in Wuppertal bietet für jeden Geschmack das passende Programm. Von der legendären Stadthallen-Gala bis zum bunten Open-Air mitten in Barmen wird die Stadt wieder zeigen: Hier feiert das Bergische mit Herz, Humor und jeder Menge Konfetti! 🎉

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Wird Frank Battermann sich mit seinem Verhalten selbst vernichten?

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🚟Die Legende lebt – Schwebebahn in Retro-Look begeistert Wuppertal🚟


Der neue Wagen der Wuppertaler Schwebebahn sorgt für Aufsehen – und für Nostalgie pur. Optisch wirkt der GTW 15/27 wie eine Zeitkapsel aus den 1970ern: sattes Orange, Enzianblau, glänzende Folie. Tatsächlich ist er neu, technisch hochmodern – aber auch deutlich teurer als das Originalmodell GTW 72, dem er nachempfunden ist. Die WSW vermissen die alten Wagen inzwischen fast so sehr wie viele Wuppertaler, denn die Instandhaltung der aktuellen Baureihe ist aufwendiger denn je. Wer einen Blick in die Wagenhalle wirft, sieht mehrere Fahrzeuge auf provisorisch gekürzten Schienenträgern stehen – für Radwechsel und Zwischenchecks. Kenner vermuten daher, dass die nächste Baureihe wieder einfacher konstruiert wird – wie einst beim beliebten GTW 72. Seit über einem Jahrhundert zieht sich bei der Schwebebahn ein auffälliges Muster durch: gute und weniger gute Serien wechseln sich ab, von 1900 über 1930 und 1972 bis heute. Optisch ist die Retro-Version kaum von früher zu unterscheiden – nur die Farben wirken neu und leuchtend, nachdem alte Modelle durch Sonne und Werbung ausgeblichen waren. Bei der Vorstellung in Wuppertal war die Begeisterung riesig: Der Fahrer trug sogar die Dienstuniform von 1972, was den Nostalgie-Effekt perfekt machte. Und für alle, die zweifeln: Ja, der Wagen ist echt – kein KI-Fake, sondern pure Wuppertaler Schwebebahntradition im neuen Glanz.

Text: TALNEWS
📸: TALNEWS \ Jessica Schönrock
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Neue Wellenrutsche für Freibad Mählersbeck montiert & geplante Eröffnung in der Session 2026


Im Freibad Mählersbeck in Wuppertal schreiten die Bauarbeiten weiter zügig voran. Noch vor dem jüngsten Schneefall konnte die neue Wellenrutsche geliefert und mit einem Kran am Beckenrand platziert werden. Die 9,40 Meter lange und 3 Meter breite Anlage wurde von der Bezirksvertretung Oberbarmen sowie dem Unternehmen Coroplast gesponsert und ist ein zentraler Bestandteil des modernisierten Freizeitbades. Während die Rutsche nun an Ort und Stelle thront, laufen im Innenbereich der Schwimmbadgebäude zahlreiche Ausbauarbeiten: Trockenbau, Fliesenverlegung, Deckenmontage und der Einbau von Rollgittern bestimmen derzeit das Bild. Sobald es die Temperaturen zulassen, sollen parallel die Fassadenarbeiten fortgeführt werden. Auch die technische Ausstattung des Bades nimmt Gestalt an – die Installation von Lüftungs-, Heizungs- und Sanitärsystemen steht kurz vor dem Abschluss. Auf dem Außengelände werden derweil Kanalanschlüsse vorbereitet und Pflasterarbeiten auf dem Parkplatz sowie rund um das Gastrogebäude durchgeführt. Verzögerungen gibt es weiterhin bei der geplanten Geländerutsche, da dort ein Vergaberechtsverfahren noch vor dem Oberlandesgericht anhängig ist. Obwohl die ursprüngliche Ausschreibung als rechtmäßig bestätigt wurde, legte eine beteiligte Firma Beschwerde ein. Die Stadt darf bis zur endgültigen Entscheidung keine weiteren Schritte einleiten. Laut aktuellem Stand soll die Wiedereröffnung des Freibads zur Badesaison 2026 dennoch wie geplant erfolgen.

Text: TALNEWS \ Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Stadt Wuppertal
Symbolbild

Wuppertaler Seniorin berichtet von mutmaßlichem Missbrauch einer Vollmacht

Ein 48-jähriger Wuppertaler, der in Wichlinghausen eine Hausverwaltungs- und Gebäudereinigungsfirma betreibt, soll sich laut Angaben einer betroffenen Seniorin von mehreren älteren Personen umfassende Generalvollmachten, darunter auch Kontovollmachten, ausstellen lassen haben – teilweise sogar notariell beglaubigt. Der aktuelle Fall betrifft eine 77-jährige Wuppertalerin, die wir hier Anne nennen, und die sich hilfesuchend an unsere Redaktion wandte. Nach einem achtwöchigen Aufenthalt in einer Einrichtung sei sie von dem Mann, den wir Bernd nennen, abgeholt worden. Zu Hause habe sie festgestellt, dass ihre Heizung defekt sei. Bernd habe ihr zugesichert, er kümmere sich darum und eine Heizung aufgestellt. Tatsächlich handelte es sich jedoch um einen Bautrockner, der zur Entfeuchtung bei Wasserschäden dient und keinen Raum heizen kann. Außerdem habe Bernd ohne nähere Begründung das Wohnungsschloss ausgetauscht, wodurch er jederzeit Zutritt zu Annes Wohnung hatte. Gemeinsam besuchten sie einen Geldautomaten, wobei aufgrund mehrfach falsch eingegebener PIN das Konto gesperrt wurde. Bernd erklärte, das sei kein Problem, das könne man bei der Sparkasse klären. Kurz danach habe er mehrfach, gestützt auf seine Kontovollmacht, größere Geldbeträge abgehoben – angeblich, um diese Anne für Einkäufe zu bringen. Auf ihre Anrufe und Nachrichten habe er seitdem jedoch nicht mehr reagiert. Als Anne schließlich selbst zur Sparkasse ging, fand sie laut eigener Aussage nur noch rund zwei Euro auf ihrem Konto. Zudem berichtete sie, dass Bernd in Absprache mit ihr ihre Eigentumswohnung verkauft habe, das Geld aus diesem Verkauf jedoch bis heute nicht bei ihr angekommen sei. Der 48-Jährige habe ihr außerdem gesagt, sie müsse bald in eine betreute Einrichtung umziehen. Nach aktuellem Stand handelt es sich bei den geschilderten Ereignissen um eine einseitige Darstellung der betroffenen 77-jährigen Frau; die Angaben konnten bislang nicht unabhängig überprüft werden. Unsere Redaktion hat der Seniorin geraten, die erteilten Vollmachten umgehend zu widerrufen und Kontakt zur Polizei aufzunehmen. Fälle wie dieser zeigen, dass ältere Menschen zunehmend zu Opfern von Vertrauensmissbrauch werden – besonders, wenn Generalvollmachten im Spiel sind und persönliche Abhängigkeiten ausgenutzt werden. Die Namen der beteiligten Personen wurden zum Schutz der Beteiligten geändert.

Gibt es was neues werden wir Euch benachrichtigen.

Text: TALNEWS
Symbolbild

TALNEWS bittet um Aufklärung zu sensiblen veröffentlichtem Schwebebahn-Material


Die Redaktion TALNEWS hat eine offizielle Anfrage an die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) gestellt. Anlass sind Fotos und Videos, die auf dem Instagram-Profil @die_wuppertaler_schwebebahn veröffentlicht wurden und sowohl den Innenraum des historischen Kaiserwagens als auch Bereiche der Wagenhalle zeigen. Nach bisherigen Aussagen der WSW gelten solche Aufnahmen als sensibel, da sie Betriebsbereiche und Fahrzeuge betreffen, die der Öffentlichkeit in der Regel nicht zugänglich sind. In der Anfrage möchte TALNEWS daher von den Stadtwerken wissen, ob diese Veröffentlichungen eine ausdrückliche Genehmigung der WSW besitzen oder ob es eine gesonderte Vereinbarung mit den Betreibern des besagten Instagram-Accounts gibt. Zudem stellt sich die Frage, warum anderes Bild- und Videomaterial dieser Art den lokalen Redaktionen bislang nicht zur Verfügung gestellt oder freigegeben wird. Die Redaktion betont, dass es sich bei der Anfrage nicht um eine Kritik, sondern um den Wunsch nach Transparenz handelt. Ziel sei es, journalistisch korrekt über die Rahmenbedingungen und Genehmigungsprozesse im Zusammenhang mit der Nutzung und Veröffentlichung von Aufnahmen aus Wuppertaler Betriebsbereichen zu berichten. Eine offizielle Stellungnahme der Wuppertaler Stadtwerke und des Betreibers der Instagram Seite stehen derzeit noch aus.

Was sagt Ihr den zu dem ganzen Thema?, schreibt es in die Kommentare :)

Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann

YouTuber als Hobby-Ermittler: Risiken durch fehlenden Presseausweis und Bedeutung offizieller Medien


In den letzten Jahren hat sich unter YouTubern ein Trend entwickelt, Vermissten- und Todesfälle öffentlich mit Livestreams und Spekulationen zu begleiten. Kanäle wie „Bernis Nachtcafé“, Maren Giertz und DaVinci sind besonders aktiv. Viele dieser YouTuber besitzen möglicherweise keinen Presseausweis und sind eher als Meinungsblogger einzustufen. Der Presseausweis wird in Deutschland an hauptberuflich oder dauerhaft journalistisch Tätige vergeben, die ihre Tätigkeit durch Arbeitsverträge, Honorarabrechnungen oder verbindliche Bestätigungen nachweisen müssen. Er dient als offizielles Arbeitsmittel zur Legitimation und erleichtert den Zugang zu Behörden und relevanten Informationsquellen. Meinungsblogger üben meist keine hauptberufliche journalistische Tätigkeit aus, besitzen keinen Presseausweis und unterliegen nicht den gleichen journalistischen Standards oder Verantwortlichkeiten.

Die ungeübte Spurensuche und öffentliche Spekulationen der YouTuber können wichtige Beweise zerstören, Ermittlungen behindern und Unbeteiligte belasten. Behörden mahnen zur Vorsicht, da unkoordinierte Aktionen auch juristische Konsequenzen haben können. Livestreams mit offenen Spekulationen, Verdächtigungen und Diskussionen über laufende Fälle können Opfer, Angehörige und den Ermittlungsverlauf stark beeinträchtigen. Offizielle Redaktionen mit geprüfter journalistischer Qualifikation und gegebenenfalls Presseausweis sollten daher die Berichterstattung übernehmen, um seriöse und verantwortungsvolle Information sicherzustellen. Die Vermischung von Unterhaltung, öffentlicher Suche und Selbstjustiz durch nicht zertifizierte Blogger stellt ein Risiko für Justiz und Betroffene dar.

Wir möchten hierbei niemandem zu nahe treten oder gar etwas verbieten, jeder darf seine Meinung frei haben und selbstverständlich öffentlich kundgeben. Viele investieren viel Zeit und Engagement in ihre Livestreams und Videos. Wir unterstellen niemandem etwas, sondern bieten eine neutrale Berichterstattung an. Jede und jeder ist herzlich eingeladen, sich bei uns zu melden; wir führen gerne Gespräche und bieten sogar Interviews an.

Bitte lest Euch alle den Text in Ruhe & sorgfältig durch, was wir als Redaktion TALNEWS allen mit auf dem Weg geben möchten, sachlich und fundiert.

Einige Youtuber:
Berni´s Nacht Café
Maren Giertz
Davinci
viele weitere....

Bitte Informiert Euch im Internet und auf Youtube.

Beachtet bittet die AGB´S auf www.talnews.de

Alle Anfragen bitte an info@talnews.de

Text & Grafik: TALNEWS | 12.11.2025

Praktikantenarbeit in Altenheimen und Krankenhäusern: Zwischen Lernerfahrung und Ausbeutung


Anmerkung nicht jedes Unternehmen behandelt seine Praktikanten so.


Die Arbeit in Altenheimen und Krankenhäusern kann für Praktikanten eine wertvolle Erfahrung sein. Sie bieten die Möglichkeit, in einem wichtigen sozialen Bereich praktische Erfahrungen zu sammeln, während sie gleichzeitig einen Einblick in die täglichen Abläufe und Herausforderungen der Gesundheitsversorgung erhalten. Doch die Realität sieht oft anders aus: Praktikanten sehen sich häufig mit einer Vielzahl von Aufgaben konfrontiert, die über das hinausgehen, was als angemessene Ausbildung angesehen werden kann. In diesem Artikel beleuchten wir die Aufgaben von Praktikanten, die Verantwortung von Praxisanleitern und die Herausforderungen, mit denen Praktikanten konfrontiert sind.


Aufgaben eines Praktikanten:

Die wichtigsten Aufgaben eines Praktikanten in Altenheimen und Krankenhäusern bestehen in der praktischen Unterstützung des Pflegepersonals. Dazu gehören:


Beobachten und Lernen:

Praktikanten begleiten erfahrenes Pflegepersonal und beobachten dessen Arbeitsabläufe. Dies ist eine bedeutende Lernform, die es den jungen Menschen ermöglicht, Einblicke in die Pflege und Betreuung von Patienten zu erhalten.


Übernehmen kleiner Tätigkeiten:

Praktikanten können einfache Tätigkeiten übernehmen, wie z. B. das Unterstützen bei der Grundpflege (Hilfe beim Ankleiden, Toilettengang) oder das Organisieren von Freizeitaktivitäten für Bewohner. Diese Aufgaben sind wichtig für die Integration in das Team und fördern die selbstständige Arbeitsweise.


Dokumentation:

In einigen Fällen können Praktikanten auch in die Dokumentation von pflegerischen oder medizinischen Maßnahmen eingebunden werden, wobei sie eng mit dem Stammpersonal zusammenarbeiten.



Die Verantwortung des Praxisanleiters

Der Praxisanleiter spielt eine entscheidende Rolle im Schutz und in der Anleitung der Praktikanten. Er ist verantwortlich dafür, dass die Praktikanten nicht mit Aufgaben überlastet werden, die über ihren Kenntnisstand hinausgehen oder die sie rechtlich nicht ausführen dürfen. Zu den Pflichten des Praxisanleiters gehören:


Einarbeitung und Begleitung:

Praxisanleiter müssen sicherstellen, dass Praktikanten gut eingearbeitet werden und über die notwendigen Kenntnisse verfügen, um ihre Aufgaben sicher und kompetent zu erfüllen. Dazu gehört auch, dass sie regelmäßig Gespräche über den Lernfortschritt führen.

Überwachung von Aufgaben:

Der Praxisanleiter sollte darauf achten, dass Praktikanten keine Tätigkeiten ausführen, die gefährlich sind oder die professionelle Qualifikationen erfordern, wie etwa invasive medizinische Eingriffe.

Schutz der Praktikanten:

Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, dass Praxisanleiter das Wohl der Praktikanten im Blick haben und sicherstellen, dass diese sich nicht in einer ausbeuterischen Situation befinden. Es muss eine offene Kommunikation gefördert werden, in der Praktikanten eventuelle Überlastung oder unzumutbare Bedingungen ansprechen können.


Herausforderungen und Missbrauch


Die Realität in vielen Altenheimen und Krankenhäusern ist oft von einem Mangel an personalen Ressourcen geprägt. In diesem Kontext erleben Praktikanten nicht selten eine übermäßige Belastung. Sie werden oftmals in Rollen gedrängt, die weit über die vorgesehenen Aufgaben hinausgehen. Es gibt zahlreiche Berichte, dass Praktikanten sich wie vollwertige Mitarbeiter fühlen, die ohne angemessene Entlohnung und Anerkennung im Schichtdienst arbeiten müssen. Diese Situation kann für die Praktikanten besonders belastend sein. Viele haben Angst davor, ihre Unzufriedenheit anzusprechen, aus Furcht vor negativen Bewertungen oder der Konsequenz, nicht übernommen zu werden. Diese Bedrohung mindert die Möglichkeit, sich gegen Missbrauch oder unzumutbare Arbeitsbedingungen zu wehren.


Fazit

Praktikanten in Altenheimen und Krankenhäusern haben die Aufgabe, praktische Erfahrungen zu sammeln und das Pflegepersonal zu unterstützen. Die Rolle des Praxisanleiters ist von zentraler Bedeutung, um sicherzustellen, dass Praktikanten gefördert und geschützt werden. Angesichts der Herausforderungen, die häufig im Zusammenhang mit der Ausbeutung von Praktikanten auftreten, ist es wichtig für alle Beteiligten – von den Praktikanten selbst bis hin zu den Institutionen und Verantwortlichen – ein Bewusstsein für die Bedürfnisse und Rechte der Praktikanten zu entwickeln. Nur so können wir eine qualitativ hochwertige Ausbildung der zukünftigen Fachkräfte im Gesundheitswesen garantieren.


Text: Leon Wagemann 

Quelle: Privat

❌KI-Song "Die Praktikantin" ❌

Im Namen von Hotte vom YouTube-Kanal Hottes neue Welt:

Wir freuen uns sehr, den wunderbaren KI-Song "Die Praktikantin" mit euch teilen zu dürfen! Dank der freundlichen Einverständniserklärung von Hotte haben wir die Möglichkeit, dieses Stück auch auf unseren Kanälen hochzuladen. Ein herzliches Dankeschön noch einmal an 
@hottesneuewelt für die Erlaubnis und Unterstützung!

#KISong #DiePraktikantin #HottesNeueWelt #MusikMitKI
#YouTubeMusic #KIContent #AIMusic #NewRelease #CommunitySupport
#DankeHotte

Portfolio Wuppertals Kletter-Event in den Wupperwänden

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Rückblick auf das Breite Burschen-Sommerfest 2025




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RÜCKKEHR DES HISTORISCHEN KAISERWAGENS TEIL. 2 (WAGEN 22)

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Einige Bilder vom Bürgerfest 2025 Tag II.




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Schwebebahnlauf 2025 alle Bilder sind online...


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Miteinanderfest 2025 alle Bilder sind online...


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Mega Kirmes am Stadion Zoo 2025



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Oberbürgermeisterkandidat für Wuppertal, Herr Hendrik Dahlmann Freie Wähler Wuppertal

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